Einfach so geknippst
Wir erweitern diesen Bereich ab und an. Es geht um Persönlichkeiten, Gastronomen, Vereinsleute usw, im Nauwieser Viertel
Einige Kneipendaten habe ich vom Blog-Text: Kleine historische Kartographie Nauwieser Cafékneipen
Martin ist glücklich. Ende Juli war ein schöner Tag. Gerade hörte er gute Musik mit Freunden bei der Spielbar. Er wird heute noch mit vielen Menschen reden und das Fest im Viertel genießen. Am 4.11.2015 ist der Leiter des Exodus überraschend verstorben.
Künstler Dr. Zorro genießt den Moment in der Cecilienstraße. Dort und in Abschnitten der Försterstraße wurden im Jahr 2023 Sommerstraßen eingerichtet. Frei werdende Parkplätze sollen für einen begrenzten Zeitraum für mehr Grün, Spielmöglichkeiten für Kinder, Kunst, Kultur, Treffpunkte für die Nachbarschaft, Pop-up-Cafés und andere Aktivitäten genutzt werden. Oder nur sitzen, nachdenken und eine rauchen.
1980 entsteht das "Café Jonas". Zuvor war da ein Tapetengeschäft. Seit 1983 heißt es "Café Schrill". Gutes Frühstück und mehr. Ohne Chichi, ohne Lounge-Design, echt und mit Pumuckl.
Die Welt der Bücher.
Alte Bücher und dabei etliche über die Geschichte der Region und Saarbrückens.
Alles zu finden im Antiquariat Mang.
Eduard-Peter Hans (von allen nur Eddy genannt) und Geschäftsführer des Haarhaus Hansed (Hans + Ed(uard)) verstarb am 8. Februar 2020. Sein Haarhaus gibt es seit Mitte der 80er-Jahre in der Saarbrücker Cecilienstraße. Eddy war ein begeisterter Sportler und eine Frohnatur.
Marwan Amr (teilweise auch Marwan Amre geschrieben) gilt als einer der dienstältesten Wirte des Nauwieser Viertels. Er betreibt die Kneipe „Zum Bleistift“ (vormals „Die Insel“) in der Nauwieserstraße 48, 66111 Saarbrücken. Er übernahm das Lokal 1998 und machte daraus eine bekannte Bluesrock- und Szenekneipe. Die „Insel“ ist dort spätestens seit Anfang der 1960er Jahre nachweisbar; zuvor befand sich über viele Jahre die Saarbrücker Rolladenfabrik A. Fritz Schwegler in dem Gebäude. Das Wohnhaus von Peter Burger wurde 1876 nach Plänen von Alwin Ziehme errichtet.
Dirk Blank übernahm 2011 das traditionsreiche Gasthaus Bingert in der Nauwieserstraße 7. Namensgründer Paul Bingert ist bereits 1949 als Wirt in der Nauwieserstraße 7 nachweisbar und prägte das Lokal gemeinsam mit seiner Frau Klara über viele Jahre. Ab Mai 1978 wurde das Bingert von Hans Husel, Dorothee Schmitz, Chris Schrauff und Marina Ehrendreich übernommen und ab 1979 als Kollektivbetrieb geführt. Marina Ehrendreich führte das Lokal ab 2002 allein weiter, bis Dirk Blank es 2011 übernahm. Er führt heute außerdem nach mehrjähriger Schließung wieder das „Fleur de bière“ (1997 bis Ende 2018 und dann ab 2025) in der Cecilienstraße 31 (Vorher "Zum Anker" anfang 60er).
Verteilt gefunden auf der Karte
Süden: Stephanstraße/Großherzog-Friedrich-Straße
Westen: Dudweiler Straße
Norden: Bahnstrecke zwischen Dudweiler Straße und Martin-Luther-Straße
Osten: Egon-Reinert-Straße